"Autos, Leidenschaft
oder einfach nur ein Stück Geschichte?"
Taunus (Buckel)
    1949-51 (G73A)
12M 1952-58
    (G13AL)
15M 1955-58
    (G4BAL)
12M 1959-62
    (G13RL)
17M 1957-60 (P2)
17M 1960-64 (P3)
12M 1962-66 (P4)
17M, 20M 1964-67
    (P5)
12M, 15M 1966-70
    (P6)
17M, 20M 1967-68
    (P7a)
17/20/26M 1968-72
    (P7b)
OSI 20M TS
    1967-68
FK1000/1250
    1953-60
Taunus Transit
    1961-65
Taunus TC    1970-73
Taunus I    1973-76
Taunus II + III
    1976-82

OSI 20M TS 1967-68

Am Autosalon in Genf 1966 präsentierte Ford einen Sportwagen Prototyp auf das Basis des P5. Hergestellt bei Officine Stampaggi Industriali (OSI) in Turin. Aufgrund der überwältigenden Resonanz entschloss man sich zu Serienfertigung. Anfänglich diente der 2.0-l-V6 mit 90 PS und einer 6-Voltanlage, später nach Einführung des P7a war auch der 2.3-Liter mit 108 PS lieferbar. Der OSI war ca. 150 kg schwerer als der vergleichbare 20M, kam aber dank besserer Aerodynamik und grösseren Felgen (15 statt 13 Zoll) auf eine höhere Maximalgeschwindigkeit. Durch der niedrigeren Schwerpunkt lag er wesentlich besser auf der Strasse als der 20M. Obwohl 1967 auf dem Turiner Salon noch eine Cabriovariante präsentiert wurde, setzte Ford ab 1969 auf den sportlichen Capri. Nach einem Brand in der Fabrik ging die Firma in Konkurs. Produziert wurden rund 2'200 Einheiten. In die Schweiz kam der OSI für die Ford-Vertretung Faroppa in Chiasso und wurde an einzelne Ford-Händler ausgeliefert. In der Blütezeit dürften wohl etwa 50 OSI in der Schweiz gelaufen sein. Heute sind noch 5 Exemplare bekannt.

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